Heldinnenreise 2022

Die sieben Tore der Wandlung – Held:innenreise

mit Inanna und Ereschkigal

 

Mit dem ältesten uns bekannten Mythos begeben wir uns auf die Held:innenreise in die Tiefe und steigen wieder auf. Wir integrieren die Kräfte des Lebens und des Todes in uns selbst und gebären uns neu, geleitet und geführt durch die Energien der Liebe.

Die Abende finden jeweils auf Zoom statt, von 19:00 – max. 22:00 Uhr.

 

 

Daten 2022:

 Samstag, 29.1.2022, 10:00 – 17:00 (Starttag, Zoom oder physisch, je nach Situation) Inanna wird zur Göttin und Himmelskönigin: Verbindung mit unserer königlichen Natur

 Dienstag, 22.2. 1. Tor: Krone – Umgang mit Macht und Rang

 Dienstag, 22.3. 2. Tor: Nackenband – Angst und Trauma

 Dienstag, 26.4. 3. Tor: Perlenkette – Ausdrucksfähigkeit und eigene Stimme

 Dienstag, 31.5. 4. Tor: Brustplatte – Herzwege

 Dienstag, 28.6. 5. Tor: Armreif – Handlungsfähigkeit

 Dienstag, 30.8. 6. Tor: Messstab – innerer Kritiker, bemessen und beurteilen

 Dienstag, 20.9. 7. Tor: Gewand – Scham und Schuld

 Dienstag, 25.10. Inannas Tod: Sterben – die grosse Transformation

 Dienstag, 15.11. Ereschkigals Schmerz: Weisheit des Mitgefühls

 Samstag, 10.12. 2022, 10:00 – 17:00 (Ort noch offen, physisches Treffen), Aufstieg: Integration und Wandlung


Hier geht es zur Anmeldung der Heldinnenreise 2022


Heldinnenreise, archetypisch gesehen

Es gibt viele sowohl uralte als auch moderne Mythen und Märchen, in denen ein Mensch auszieht und als Held zurückkehrt. Es entspricht dem männlichen Archetypen einer Heldenreise. Doch wie wird eine Frau zur Heldin? Dies ist kaum erforscht. Ich bin auf den uralten sumerischen Göttinnenmythos gestossen: Inanna besucht ihre dunkle Schwester Ereschkigal im Totenreich, stirbt und kommt ins Leben zurück. Eine weiblich geprägte Heldinnenreise ist vertikal ausgerichtet, Höhe und Tiefe verbindend, Geburt, Tod und Leben, Himmel, Erde und Unterwelt. Wohingegen männlich geprägte Heldenreisen horizontal ausgerichtet sind, Heldentaten, die auf Erden begangen werden, der männliche Held geht, erfüllt seine Aufgaben und kehrt wieder zurück.

Es braucht beide Formen und Arten von Held*innenreisen, die von Menschen allen Geschlechts gegangen werden. Insbesondere in der heutigen Zeit, in der eine Pandemie dazu einlädt, uns kollektiv mit dem Thema Sterben und Tod auseinanderzusetzen und uns auffordert, Heldinnenreisen zu gehen. Ich schreibe derzeit an einem Buch darüber.

 

Sich einzulassen auf eine persönliche Heldinnenreise kann zu tiefer Individuation und Transformation führen.